🕵️♂️💸 Wie du Finanzagenten erkennst
Betrüger:innen agieren häufig mit unbedarften Mittelsmännern und -frauen aus der Schweiz. Diese Mittelsmänner und -frauen heissen Finanzagenten:innen oder Money Mules. Sie sind – ähnlich wie Drogenkuriere – nur im Hintergrund aktiv. Häufig ist ihnen nicht bewusst, dass sie sich strafbar machen.
Zu deinem Schutz möchten wir dir Hinweise geben, wie du betrügerische Inserate oder Verhaltensmuster möglichst frühzeitig erkennen kannst.
🏦 Banküberweisung statt persönlicher Übergabe
Wir von tutti.ch empfehlen, dass sich Käufer:in und Verkäufer:in persönlich treffen. So kann der/die Käufer:in den Zustand des Gegenstands selbst prüfen und es entstehen weniger Missverständnisse.
Wenn ein:e Verkäufer:in aber ausschliesslich auf eine Bank-, Post-, Twint- oder PayPal-Überweisung besteht, sei vorsichtig. Auch wenn persönliche Übergaben nicht immer möglich sind, solltest du kein Geld überweisen, wenn dir das Vorgehen unseriös erscheint.
🧾 Unterschiedliche Namen
Weicht der Name des/der Kontoinhabers:in stark vom Namen des/der Inserent:in ab, raten wir von einer Einzahlung ab. Im Zweifelsfall kontaktiere bitte unseren Kundendienst. Wir helfen dir gerne bei Verdachtsmomenten weiter.
⏱️ Psychologischer Druck
Manche Betrüger:innen setzen Käufer:innen mit zeitlichem oder psychologischem Druck unter Stress, um eine schnelle Überweisung zu erzwingen. Doch: Der Kauf eines Gegenstands soll Freude bereiten – nicht Stress verursachen.
Wenn dir ein:e Verkäufer:in droht oder Druck aufbaut, wende dich umgehend an uns!
⚠️ Melde uns solche Verdachtsmomente unbedingt über das Kontaktformular.
Unser Kundendienst-Team prüft deine Meldung und gibt dir in der Regel innert 24 Stunden eine Rückmeldung.